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„Böses und Blaues“ ist das Kunstprojekt vom Berliner Künstler Friedhelm Maria Leistner – bekannt für seine humorvollen, ironischen und manchmal ziemlich bissigen Motive in kräftigem Blau, oft in opulenten, antiken Goldrahmen. Er ist auch Teil des neuen Upcycling Stores in den Schönhauser Arkaden und erweitert sein Konzept, indem er seine Arbeiten auf Kleidung und Altglas druckt, malt und zeichnet. Als freischaffender Grafiker und Illustrator mixt Leistner Comic-ähnliche Motive mit pointierten Titeln und spielt bewusst mit dem Kontrast zwischen edler Präsentation und satirischer Schärfe. Dabei nutzt er seit jeher gebrauchte Materialien und spendiert ihnen auf seine eigene Art ein neues Leben.

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Lebenslauf + Ausstellungen

  • 1964 in Gütersloh/Westfalen geboren
  • Abitur, Ausbildung zum Lithographen
  • Studium: Kiel/Angoulême/New York
  • 1993 Diplom als Kommunikations­designer
  • 1993/94 Landesstipendiat des Landes Schleswig Holstein
  • Einzelausstellungen: A-Paul-Weber- Museum Ratzeburg, diverse Hotels der Mövenpick-Kette, Galerie G. Berlin-Friedrichstrasse, Galerie Lutterbeker, Lutterbek, Galerie Göldner, Bordesholm, Kulturbrauerei Berlin, Galerie UNION Kiel, Oxident Berlin, Zentralbibliothek f. Wirtschaftswissen–schaften Kiel, Galerie Tiek Berlin, Landtag Schleswig Holstein, Agentur Vertikal Kiel, Galerie Artisan Berlin, Gutshaus Glinde
  • Ausstellungsbeteiligungen in Garborow (Bulgarien) Düsseldorfer Kunstmuseum, Schiffahrtsmuseum Kiel, Angoulême/Frankreich, Wilhelm- Busch-Museum Hannover, Landesschau Schleswig Holstein, Brunswiker Pavillion, Kunsthalle Osnabrück, Bayrische Architektenkammer, Formart Glinde, Galerie Coachingcoulture, Berliner Hauptbahnhof, Mauerfall 2009, Ostbahnhof Berlin, 48 Std Neukölln, Tempelhofer Flugfeld, Altonale 22+24, Hamburg
  • Auszeichnungen: Landesstipendiat Schleswig Holstein, Fritz-Wolf-Förder Preis, Osnabrück, Ironismus, Würzburg, European Cartoon Contest, Wirtschaftsförderung Berliner Senat für Kreativwirtschaft

PRESSE

Süddeutsche Zeitung:
„Bissige, satirische Zeichnungen, in denen er alles aufs Korn nimmt, was ihm unter die Feder kommt”

„Leistner scheint seinen Platz neben (...) Helme Heine und (...) Sowa gefunden zu haben, den er meisterlich ausfüllt."

RTL:
„Kreativ!“

Kölner Rundschau/Bonner Rundschau:
„Eine Hommage an die Salonmalerei"

Berliner Kurier:
„Bissig nimmt Leistner den Alltag auf's Korn”

Kieler Nachrichten:
„Bilder eines bizarren Bestiariums.”

„Im goldenen Rahmen kann das Böse und Blaue eine herzerfrischend ätzende Wirkung entfalten”

"Den Schalk in den Bildern, ...herzerfrischend..., ...toll..., ...man amüsiert sich schon auf den ersten Blick..."

Berliner Morgenpost:

„Leistner erweist sich als paradoxer Meister sanfter Ironie und beißenden Humors”

Die Glocke:
„Feine Pointen in goldenem Rahmen (...) herzerfrischend komisch!"

NDR:
„Leute, die seine Bilder kaufen, gehen morgens glücklich in den Tag.“

BZ:
„Kurios sind seine Bilder...”

Hamburger Abendblatt:
„Lachen erlaubt!“

BZ:
„Aber das Schönste am öffentlichen Malen: wenn Besucher vor den Bildern loslachen”

Bildzeitung:
„Sein Bilderzoo kommt unter den Hammer”

Berliner Zeitung:
„Es ist ein niedlicher, hintersinniger Bilderzoo, den Leistner hier versammelt hat”

Berliner Abendblatt:
„Auf seinen Bildern werden Schweine gestapelt und geworfen”

TVB (Berliner Fernsehen):
„Er steht auf tierische Motive“

Holsteinischer Courier:
"Ein Chronist komischer Elemente"

Bordesholmer Rundschau:
"Bekannt für seinen feinsinnigen Humor und seine stilistische Vielseitigkeit"

Ich lebe als Künstler und Designer in Berlin